Fotografie Ernst Moritz
  Wettenberg

FoMo

Inspirationen

Termine

ab 06. Januar  2020

Ausstellung von Großformatdrucken im Evangelischen Krankenhaus
in Gießen

 

ab Februar 2020 für 6 Monate 

Ausstellung im AWO Pflegeheim Kleeblatt in Biebertal 

Gießener Allgemeine vom 21.02.2020


Brigitte Heer-Dudenhöfer von der Kulturinitiative Biebertal mit Ernst Moritz vor zweien seiner Bilder.
© Klaus Moos

Gefühle werden lebendig

von Klaus Moos
Biebertal/Wettenberg(mo). Bewohner, Mitarbeiter und Besucher des AWO-Kleeblatt-Hauses in Biebertal können jetzt bis Mitte November auch Dank der eindrucksvollen 56 großformatigen Fotos von Ernst Moritz aus Wettenberg in eine Atmosphäre der Ruhe und Beschaulichkeit eintauchen. Der Hobby-Fotograf aus Wißmar möchte die Bewohner und Mitarbeiter des Hauses Kleeblatt mit seinen Fotos erreichen. Ihm geht es nicht darum, die hohe Kunst der Fotografie zu den Menschen zu bringen, er will vielmehr beim Betrachter dessen eigene Erinnerungen und Gefühle wieder lebendig werden lassen. Dieses Vorhaben hat er jetzt in die Tat umgesetzt.
Ende Januar gab es eine Vorauswahl seiner Fotos durch 15 Bewohner und zwei Bedienstete. Moritz stellte 35 Fotos zur Verfügung. Diese besondere, erstmals durch einen Künstler initiierte Aktion führte zu einer lebhaften und unterhaltsamen Begegnung zwischen dem Fotografen und den anwesenden Personen. Dabei fand nicht alles die Zustimmung der "Jury".

Zusätzlich ging Ernst Moritz auf besondere Wünsche der Bewohner und Angestellten ein. Eine Bewohnerin wünschte sich zwei Katzenfotos im Bereich ihrer Wohnung, ein Bild mit jungen, hungrigen Schwalbenbabys kommt nun in beide Speiseräume. Moritz wird mit Menschen, die es wünschen, auch ein kostenloses Fotoshooting machen.

Gießener Allgemeine Zeitung vom 17.02.2020

Mit dem Thema "Raum und Bewegung" befassen sich die aktuellen Arbeiten im KuKuK.
© Heiner Schultz

Reizvolles Zusammenspiel

von Redaktion
Wettenberg "Raum und Bewegung" ist das aktuelle Motto im Kunst- und Kulturkreis Wettenberg (KuKuK). Die rührigen Künstler des Vereins haben wieder eine attraktive Schau ihrer Arbeiten zusammengestellt. Wie stets ist eine leicht prickelnde Abwechslung das wesentliche Element. Am Freitag war Vernissage.
Befürchtungen, der Fasching könne den Besucherstrom kappen, erwiesen sich als unbegründet: Reichlich Freunde und Mitglieder belebten die Eröffnung nachhaltig. Wie schon oft, ist die große Wand gegenüber dem Eingang der Blickfang für den Besucher. Zugleich tummeln sich im zentralen Raum der hinteren Hälfte allerlei originelle kleinere Arbeiten, die teilweise auch berührt und benutzt werden möchten, etwa die "Schnugel", die Schneckentempokugel von Dieter Weiss: eine Holzkugel, die man zwar anschubsen kann, die dann aber seelenruhig ihre Bahn zieht und dabei mitnichten schneller wird.

Weiterlesen: Gießener Allgemeine Zeitung vom 17.02.2020

 Gießener Anzeiger vom 18.02.2020

Wieder ein Blickfang: Die Wand gegenüber dem Eingang im KuKuK zeigt sich bei der aktuellen Ausstellung "Raum und Bewegung" vielseitig. Foto: Schultz

Neue Ausstellung im Wettenberger Kukuk unter dem Motto "Raum und Bewegung"

WISSMAR (hsch). Sehr ansehnliche Ergebnisse sind jetzt wieder im Kunst- und Kulturkreis Wettenberg (KuKuK) zu sehen. Das Thema ist dieses Mal "Raum und Bewegung". Ein wesentliches Element der Schau ist auch diesmal die Abwechslung, das Salz in der Ausstellungssuppe. Am Freitag war Eröffnung.
Wie schon oft ist die große Wand gegenüber dem Eingang der Blickfang für den Besucher. Zugleich tummeln sich im zentralen Raum der hinteren Hälfte allerlei originelle kleinere Arbeiten, die teilweise auch berührt und benutzt werden möchten, etwa die "Schnugel", die Schneckentempokugel von Dieter Weiss: eine Holzkugel, die man zwar anschubsen kann, die dann aber seelenruhig ihre Bahn zieht und dabei mitnichten schneller wird. Teilnehmer sind dieses Mal Michael Ackermann, Vera Bennung Corominas, Edeltraud Bruch (Gast), Dietmar Eucker, Johannes Eucker, Gabriele Herlitz, Reinhart Jana (Gast), Uschi Lanzet- Hallen, Ernst Moritz, Bernd Rosenbaum, Dieter Weiß, Ilse-Marie Weiß, Michael Willems (Gast), Regina Willems, Ingrid Wortmann-Wilk und Annemarie Zaha. Zu sehen sind Malerei, Zeichnung, Fotografie, Druck und bewegliche Objekte.

Weiterlesen:  Gießener Anzeiger vom 18.02.2020

Gießener Allgemeine Zeitung vom 15.01.2020


Pflegedirektor Markus Lich, Christine Dietrich und Geschäftsführer Sebastian Polag (v.l.) eröffneten die Ausstellung von Ernst Moritz (2.v.l.) im EV. FOTO WS© Klaus Waldschmidt

 

Momente der Ruhe

Ernst Moritz präsentiert Fotos im Krankenhaus
Gießen: Patienten und Besucher des Agaplesion Ev. Krankenhauses Mittelhessen können mit den großformatigen Aufnahmen von Ernst Moritz eintauchen in eine Atmosphäre der Ruhe und Gelassenheit, innehalten und durchatmen. Das Erdgeschoss mit Eingangs- und Wartebereichen ist mit 40 groß- und kleinformatigen Fotografien des Wißmarer Hobbyfotografen ausgestattet. Geschäftsführer Sebastian Polag, Pflegedirektor Markus Lich und Unternehmenskommunikatorin Christine Dietrich dankten Moritz für die große Bandbreite der fotografischen Themen. "Ruhe finden, Entspannung, Meditation und Kontemplation sollte jeder in der heutigen Zeit für sich finden. Dabei können meine Fotos helfen. Meine Motivation beim Fotografieren ist es, bei dem Betrachter meiner Aufnahmen positive Gefühle und Emotionen zu erzeugen", erläuterte Moritz. Der Hobby - fotograf gibt mit Landschaften, Sonnenauf- und -untergängen, Meeresimpressionen und Tierfotos Einblick in sein vielfältiges fotografisches Schaffen. So sind der "Turm mit Aussicht" oder "Das Fenster im Grünen" sowie "Der große Pfau", "Die Gottesanbeterin" und "Die Schwalben" in der durch Farb- und Motivvielfalt bestechenden Foto-Galerie" zu bewundern. Die Ausstellung ist bis Januar 2021 zu sehen. Ernst Moritz lebt seit vielen Jahren jeweils sechs Monate pro Jahr mit seiner Frau in Griechenland.

Aus Bildern Kraft schöpfen

Ernst Moritz zeigt seine faszinierenden Fotografien in der Biebertaler Gemeindeverwaltung
In der Biebertaler Gemeindeverwaltung sind jetzt 27 groß- und kleinformatige Fotografien des Wißmarer Hobby-Fotografen Ernst Moritz zu sehen.
RODHEIM-BIEBER (wh). In der Biebertaler Gemeindeverwaltung sind jetzt 27 groß- und kleinformatige Fotografien des Wißmarer Hobby-Fotografen Ernst Moritz zu sehen.
„Die großformatigen, eindrucksvollen Aufnahmen von Ernst Moritz laden zum Entspannen, zum Innehalten und Durchatmen ein. Die Flure der Gemeindeverwaltung haben jetzt ein neues und besonderes Ambiente“, sagte Bürgermeisterin Patrica Ortmann (parteilos) bei der Ausstellungseröffnung.

Weiterlesen: Gießener Allgemeine Zeitung vom 22.08.2019

Ernst Moritz präsentiert Fotos in der Verwaltung

von Klaus Waldschmidt Biebertal (ws).

"Die großformatigen eindrucksvollen Aufnahmen von Ernst Moritz laden zum Entspannen, zum Innehalten und Durchatmen ein. Die Flure der Gemeindeverwaltung haben ein neues und besonderes Ambiente erhalten", sagte Bürgermeisterin Patrica Ortmann während der Eröffnung der Ausstellung des Wißmarer Hobbyfotografen Ernst Moritz in der Gemeindeverwaltung. Moritz präsentiert 27 groß- und kleinformatige Fotografien. Schon im Treppenhaus stechen zwei Aufnahmen von Pfauen und einem Wasserfall ins Auge. "Ruhe finden, Entspannung, Meditation und Kontemplation sollte jeder in der heutigen Zeit für sich finden. Dabei können meine Fotos helfen. Meine Motivation beim Fotografieren ist es, bei dem Betrachter positive Gefühle und Emotionen zu erzeugen", sagte Moritz. Der Hobbyfotograf gibt mit Landschaften, Sonnenuntergängen, Wasserfällen, Tierfotos und Portraitaufnahmen Einblick in sein vielfältiges fotografisches Schaffen. In der Präsentation in Biebertal zeigt er auch drei Aufnahmen aus Wales. Künstler - auch außerhalb Biebertals -, die Interesse haben, Bilder oder Fotografien in der Gemeindeverwaltung auszustellen, können sich mit Koordinator Jürgen Crombach von der Biebertaler Kulturinitiative unter Tel. 06409/9276 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Verbindung setzen.

Gießener Allgemeine Zeitung vom Samstag, den 27.07.2019

Ernst Moritz zeigt Fotos bei "Cura Vitam"

Von Klaus Waldschmidt Gießen (ws). "Meine Motivation beim Fotografieren ist es, bei dem Betrachter meiner Aufnahmen positive Gefühle und Emotionen zu erzeugen". Das sagte der Wißmarer Hobby-Fotograf Ernst Moritz (Foto Mitte) bei der Vernissage unter dem Motto "Zur Ruhe kommen" in den neuen Räumen von "Cura Vitam", der orthopädischen Gemeinschaftspraxis von Dr. Heiko Klein (r.) und Dr. Nikolaj Wieghorst (l.) am Alten Flughafen (Stolzenmorgen 14) in Gießen. Moritz präsentiert dort 25 Aufnahmen seines fotografischen Schaffens von Landschafts- bis Tierbildern. (Foto: ws)

Gießener Anzeiger Gießen vom Mittwoch, den 20.07.2019

Wettenberger Ernst Moritz ist ein Hobbyfotograf aus Leidenschaft

Der Wißmarer Ernst Moritz zeigt einen Teil seiner Werke ab Freitag in der Gemeinschaftspraxis von Dr. Heiko Klein und Dr. Nikolaj Wieghorst in Gießen.

Ernst Moritz präsentiert den Sonnenuntergang am Strand von Dounaika. Foto: Waldschmidt

WISSMAR - "Früher habe ich nur geknipst'. Initialzündung für mein kreatives Fotografieren war ein Zufallsfoto in Monemvasia auf dem Peloponnes in Griechenland 2012. In der Abendstimmung hatte ich Menschen, die in einem Restaurant zum Essen waren mit Fischern, die vor dem Anwesen auf dem Wasser in einem Boot ihre Netze flickten ohne Stativ fotografiert", erläutert Ernst Moritz aus Wißmar seinen Einstieg als Hobbyfotograf. "Mein Name ist Ernst, aber ich bin nicht so", konstatiert er - Jahrgang 1955 und im Saarland geboren - humorvoll. 34 Jahre war er Soldat bei der Bundeswehr. Ihm fehlte die "kreative" Seite. "Nach der Bundeswehrzeit wollte ich Fotografieren und Kochen lernen. Ich habe mir eine Nikon D 90 gekauft und einige Fotokurse in Gießen besucht, um Tipps und Tricks kennenzulernen. Heute mache ich allerdings mein eigenes Ding", erklärt Moritz.

Weiterlesen: Gießener Anzeiger Gießen vom Mittwoch, den 20.07.2019

Gießener Allgemeine Zeitung vom Mittwoch, den 17.07.2019 

Mit einem Schnappschuss

Von Klaus Waldschmidt

Wie ein Gemälde wirkt die stimmungsvolle Aufnahme von Ernst Moritz,
die er 2012 in Griechenland machte. © Moritz/Waldschmidt

Wettenberg (ws). "Früher habe ich nur geknipst. Initialzündung für mein kreatives Fotografieren war ein Zufallsfoto in Monemvasia auf Peloponnes in Griechenland im Jahr 2012. In der Abendstimmung hatte ich Menschen, die in einem Restaurant zum Essen waren, mit Fischern, die vor dem Anwesen auf dem Wasser in einem Boot ihre Netze flickten, ohne Stativ fotografiert", erinnert sich Ernst Moritz aus Wißmar.
"Mein Name ist Ernst, aber ich bin nicht so", konstatiert er, Jahrgang 1955 und im Saarland geboren, humorvoll. 34 Jahre war er Soldat bei der Bundeswehr. Ihm fehlte die "kreative" Seite. "Nach der Bundeswehrzeit wollte ich Fotografieren und Kochen lernen. Ich habe mir eine Nikon D 90 gekauft und einige Fotokurse in Gießen besucht, um Tipps und Tricks kennenzulernen. Heute mache ich allerdings mein eigenes Ding", so Moritz.

Weiterlesen: Gießener Allgemeine Zeitung vom Mittwoch, den 17.07.2019